Foo Fighters bezeichnet geheimnisvolle Lichtkugeln, die während des Zweiten Weltkriegs von alliierten und deutschen Piloten gesichtet wurden. Die Bezeichnung hat nichts mit der späteren Rockband zu tun – sie stammt aus der Soldatensprache der 1940er Jahre und beschreibt jene unerklärten, hellen Erscheinungen, die Flugzeuge verfolgten, ohne jemals anzugreifen. Viele Berichte sprechen von gelb-weißen, roten oder orange glimmenden Kugeln, die sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit bewegten und oft abrupt verschwanden. Diese frühen Sichtungen bilden bis heute einen festen Bestandteil der UFO-Geschichte.
Was genau sind Foo Fighters?
„Foo Fighter“ war ein improvisierter Begriff der damaligen Zeit. Piloten meldeten leuchtende Sphären, die seitlich neben den Maschinen schwebten oder sie wie spielerisch begleitet hatten. Weder Strahlung noch Hitze wurde registriert – und als feindliche Waffe konnten sie nie identifiziert werden. Für viele gelten sie als einer der frühesten systematisch dokumentierten Fälle von Unidentified Aerial Phenomena (UAP).
Wie sahen die Foo Fighters aus?
Berichte der Besatzungen ähneln sich:
- kleine bis mittelgroße Lichtkugeln, meist in Orange, Rot oder Gelb
- fließende, scheinbar intelligente Bewegungen
- oft mehrere Objekte gleichzeitig
- folgten Flugzeugen über längere Strecken
- verschwanden plötzlich ohne Spur
Ihre Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit sorgten damals für großes Rätselraten – weit jenseits der bekannten Technik.
Erklärungsversuche
Bis heute gibt es keine eindeutige Erklärung. Die wichtigsten Theorien:
- Atmosphärische Phänomene wie Kugelblitze
- Elektrostatische Effekte rund um Flugzeuge
- Geheime Kriegsentwicklung, die aber niemals bestätigt wurde
- Frühe UFO-Sichtungen / UAP-Phänomene
- Halluzinationen durch Stress – allerdings widersprochen durch die Vielzahl übereinstimmender Berichte
Da Sichtungen sowohl von Alliierten als auch von Achsenpiloten gemeldet wurden, schloss sich die Möglichkeit einer spezifischen Kriegswaffe rasch aus.
Warum sind Foo Fighters wichtig?
Die Foo-Fighter-Berichte gelten als einer der ersten dokumentierten Fälle moderner UFO-Forschung. Sie verbinden Militärberichte, ungeklärte Lichter am Himmel und das Interesse an außerirdischer oder unbekannter Technologie – Themen, die später auch in Mythen wie Haunebu oder der deutschen „Flugscheiben“-Legende weitergesponnen wurden.